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20.10.2017 -

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Geldanlage Goldmünzen - eine rentable Alternative?

Auf der Suche nach krisenfesten und zukunftssicheren Geldanlagen ist für viele Sparer bzw. Anleger Gold immer mehr in den Fokus gerückt. Dabei eignet sich gerade Gold in Form von Münzen sowohl zur reinen Kapitalanlage als auch zum Sammeln. Auch bei Goldankauf Dienstleistern sind Goldmünzen daher äußerst beliebt.

Die Faszination für Gold zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte

Keine Frage, Gold hat nichts von seiner Faszination eingebüßt, seit das gelbe Edelmetall schon vor mehreren tausend Jahren beim ersten Goldfund die Menschen in seinen Bann gezogen hat. So wurde Gold bereits im 6. Jahrhundert vor Christus als entsprechendes Zahlungsmittel verwendet; außerdem wird es schon seit Jahrtausenden für die Herstellung von Schmuckstücken und anderweitiger Gegenstände genutzt. Insbesondere in Mesopotamien, in Ägypten, in Indien und in China entstanden die ersten bedeutenden Produktions- bzw. Wirtschaftszentren für die Goldverarbeitung. Seitdem hat sich das gelbe Edelmetall - historisch betrachtet - quasi zu einem Symbol von Reichtum, aber auch Macht entwickelt. Immer wieder löste Gold im Laufe der Menschheitsgeschichte dabei explizite Begehrlichkeiten aus, die für so manchen Krieg verantwortlich waren.

Gold in Münzenform: Wertstabil und inflationssicher

Auch wenn heute keine Kriege mehr um das Gold geführt werden, hat es bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren. Da Gold als inflationssicher und wertstabil gilt, wird es insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Krisen als Kapitalanlage verstärkt nachgefragt. Kein Wunder, schließlich steigt der Goldpreis quasi beständig und erreicht - mit vergleichsweise leichten Schwankungen - ständig neue Höchststände. Dabei fokussieren sich Anleger und auch Sammler immer mehr auf Gold in Münzenform. Denn bei dieser Alternative wird vorzugsweise Gold verarbeitet, das den höchsten Reinheitsgrad aufweist, während zum Beispiel bei der Fertigung von Schmuckgold noch anderweitige Metalle beigefügt werden.

Goldmünzen gehen in Serienproduktion

Bereits die erste Goldmünze, die in einer Großserienproduktion auf den Markt gekommen ist, errang postwendend eine ungemein große Beliebtheit unter Sammlern und vor allem unter den Anlegern. Bis heute enthält diese Münze neben dem Gold zusätzlich einen geringen Kupferanteil, der die Kratzfestigkeit erhöht und für den rötlichen Farbton verantwortlich ist. Im Hinblick auf moderne Anlage- und Sammlermünzen ist dabei der Name Krügerrand diesbezüglich zu einem entsprechendem Synonym geworden. Die mit einem markanten Springbock versehenen Prägungen sind mittlerweile zu den weltweit meist gehandelten Goldmünzen aufgestiegen. Dabei zieht die so bezeichnete Krügerrand Münze ihre Faszination aus der eigenen rund 50-jährigen Geschichte. Diese ist nämlich eng verwoben mit der Historie Südafrikas, mit dessen weltpolitischem Werdegang sowie mit der Goldförderung in diesem Land.

Krügerrand - geschichtsträchtige und meist gehandelte Goldmünze

Um neue Finanzierungsmöglichkeiten zu generieren, gab die südafrikanische Regierung exakt am 3. März 1967 eine moderne Anlagemünze heraus. Als Namensgeber fungierten einerseits Paul Kruger, die politische Persönlichkeit während der Burenkriege, und die südafrikanische Währungsbezeichnung Rand. Die Goldmünze avancierte schnell zu einem begehrten Objekt, so dass sie in den Folgejahren prompt Rekordauflagen erreichte. 1985 wurde die Münze dann allerdings aufgrund eines allgemeinen Handelsboykott gegen die südafrikanische Apartheitsregierung in vielen Ländern verboten. Erst nach dem Ende der Apartheidpolitik im Jahr 1999 und der daraus resultierenden Aufhebung des Verbots zogen Prägezahlen und Exportvolumen wieder mächtig an. Der goldene Krügerrand gilt mittlerweile als die meist gehandelte, wichtigste und bekannteste Anlagemünze der Welt.

Auch Reichsgoldmünzen und die kanadische Maple Leaf sind begehrt

Aber auch die Reichsgoldmünzen, die von 1871 bis 1915 in deutschen Münzprägestätten hergestellt wurden, erfreuen sich gerade hierzulande großer Beliebtheit. Anleger und Sammler konzentrieren sich dabei bevorzugt auf die 20-Mark-Reichsgoldmünzen. Die gängigsten Prägungen stammen aus den ehemaligen Reichsgebieten Basen, Bayern, Hamburg, Hessen, Preußen, Sachsen und Württemberg. Die eher raren Exemplare aus anderen Reichsgebieten sind demgegenüber für Sammler interessant und fallen aus dem Segment Anlagegold heraus. Die europaweit erfolgreichste Goldmünze stammt allerdings aus Österreich. Sie huldigt mit ihrer Prägung von acht charakteristischen Instrumenten dem weltberühmten Orchester der Wiener Philharmoniker. Laut des World Gold Council ist diese österreichische Münze in den Jahren 1992, 1995, 1996 sowie 2000 weltweit die am meisten verkaufte Goldmünze. Eine ähnliche Verbreitung und Beliebtheit erzielt aber auch die kanadische Maple Leaf, die seit 1979 geprägt wird. Diese Goldmünzen sind in Kanada als offizielles Zahlungsmittel zugelassen. Wie bei den Gold-Bullion-Münzen üblich ist diese Goldmünze in sämtlichen EU-Staaten zuzüglich der Schweiz von der Mehrwertsteuer befreit.

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