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22.08.2017 -

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Wie berechnet man Goldpreise?

Gold ist für die Anleger nach wie vor eine der sichersten Alternativen im Hinblick auf entsprechende Anlagemöglichkeiten. Dies liegt alleine in dem Umstand begründet, dass sämtliche zur Verfügung stehenden Goldreserven weltweit begrenzt sind. Durch diese Limitierung ist davon auszugehen, dass das glänzende Edelmetall aller Wahrscheinlichkeit nach immer einen gewissen Sachwert behält. Außerdem entwickelt sich Gold schon einmal gerne entgegengesetzt zum Aktienmarkt, was explizite Schwankungen im Portfolio abschwächen kann. Allerdings liefert Gold im Gegensatz zu beispielsweise Aktien oder Immobilien weder Dividenden noch Zinsen. Die Rendite bemisst sich stattdessen einzig und allein an der Preisentwicklung.

Die Nachfrage als entscheidender Faktor für den Goldpreis

Um Goldpreise berechnen zu können, müssen sowohl die Angebotsseite als auch die Nachfrageseite unter die Lupe genommen werden. Denn der Goldpreis hängt eng mit Nachfrage und Angebot zusammen. Allerdings ist Gold ein natürlicher Rohstoff, daher ist das entsprechende Angebot - nicht wie bei den anderen Handelswaren - beliebig ausdehnbar. Die Nachfrage nach Gold seitens der Anleger ist dabei der entscheidende Faktor für den jeweils aktuellen Goldpreis. Das bedeutet, dass der Preis steigt, sobald die Nachfrage anzieht. Um eine Preissteigerung zu verhindern, versuchen die Goldproduzenten das Angebot durch ein intensiviertes Recycling von Gold zeitnah zu erhöhen. Gelingt dies nicht, steigt der Goldpreis. Statistiken der vergangenen Jahre belegen dabei eindeutig, dass es gerade in unsicheren Zeiten zu einer deutlich erhöhten Nachfrage nach Gold gekommen ist. Höchstpreise für Gold wurden zum Beispiel zwischen 1979 und 1983 sowie dann wieder ab dem Jahr 2010 erzielt.

Werteermittlung von Gold - die Berechnung

Wer demgegenüber nicht in Gold investieren und stattdessen Gold, zum Beispiel in Form von Schmuck oder Münzen, veräußern möchte, profitiert natürlich von einem höheren Goldpreis. Um aber die Goldpreise berechnen zu können, die zum Beispiel für eine Goldkette oder einen Armreif erzielt werden können, muss zuvor eine Werteermittlung erfolgen. Um aber erfolgreich - zum Beispiel bei Schmuckstücken oder auch bei Goldmünzen - eine Werteermittlung von Gold durchzuführen, muss grundsätzlich erst einmal das Gewicht bestimmt werden. Sofern es sich um Mengen von lediglich wenigen Gramm handelt, kommt dabei in der Regel eine staatlich geeichte Waage zum Einsatz. Dank dieser hochwertigen sowie äußerst exakten Waage können schon die kleinsten Abweichungen erfasst werden, da diese bei Gold enorm große Wertunterschiede bedeuten.

Das Reinheitsgehalt als entscheidender Faktor

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das jeweilige Reinheitsgehalt des Goldes. Dabei ist der Reinheitsgehalt in den meisten Fällen in Karat eingestanzt; manchmal wird der Reinheitsgehalt allerdings auch in Anteilen gemessen. Konnte das exakte Gewicht letztendlich mittels einer staatlich geeichten Waage ermittelt werden, muss dieses im nächsten Schritt durch das Gewicht einer so bezeichneten Feinunze geteilt werden. Die Feinunze fungiert dabei als Massemaß für Edelmetalle (Gold, aber auch Silber, Platin sowie Palladium), wobei eine Feinunze genau 31,1034768 Gramm schwer ist. Die entsprechenden Preise werden dabei im internationalen Handel immer in US-Dollar pro Feinunze angegeben. Anschließend wird dann das Ergebnis mit dem aktuell gültigen Goldpreis multipliziert.

Immer direkt vor Ort nach dem aktuellen Goldpreis fragen

Wer Schmuck, Münzen oder sonstige Accessoires aus Gold bei einem Goldankauf verkaufen möchte, findet insbesondere im Internet zahlreiche Angebote. Zwar legen dabei in der Regel sämtliche Goldankäufer den jeweils tagesaktuellen Goldpreis zu Grunde, trotzdem aber kommt es beim Endpreis oftmals zu eminenten Unterschieden. Dies liegt vornehmlich daran, dass etliche Online-Goldankäufer Lockangebote herausgeben. Aber die Erfahrung zeigt, dass diese zumeist für den Verkäufer ungemein attraktiven Angebote beim Geschäft dann überhaupt nicht mehr beachtet werden. Stattdessen zahlen einige Anbieter im Folgenden weitaus niedrigere Preise im Vergleich zu den Lockangeboten. Denn in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder auch innerhalb der Vertragsunterlagen ist klar vermerkt, dass sich der jeweilige Händler nicht an die von ihm selbst angegebenen Preise halten muss. Mit dieser Masche werden gerne potentielle Verkäufer auf die eigene Seite bzw. in das eigene Geschäft gelockt. Besser ist es hier, gleich ein seriöses Geschäft aufzusuchen und gezielt nach dem tagesaktuellen Goldpreis zu fragen.

Das Gold hat seinen Wert und wir bei Goldankauf4u.de, Ihrem Goldankauf in Köln, wissen diesen auf faire Weise zu bestimmen. Gerne kaufen wir Ihr Altgold an. Erfahren Sie jetzt mehr über den Altgoldankauf!